Montag, 15. Oktober 2018

Mein Glück auf der Buchmesse


Auf diesem Foto ist es für immer historisch festgehalten: Die ersten Sumpfloch-Saga-Cosplayer waren auf der Frankfurter Buchmesse 2018! Ihr seht hier Hanns, Maria, Scarlett und Hylda <3! 

Über die Buchmesse zu schreiben, fällt mir noch recht schwer, weil es mich geradezu überwältigt hat, wie viele Menschen gekommen sind, um mich zu treffen. Insbesondere am Samstag war der Andrang viel größer als erwartet, wir mussten irgendwann auf den Gang umziehen, weil die Standzeit längst überschritten war. Ich hätte mich so gerne mit jedem Einzelnen von euch ausführlich über die Sumpfloch-Saga unterhalten, denn wann immer sich solche Gespräche ergeben haben, auch zwischen den Veranstaltungen, hat mir das großen Spaß gemacht und mich inspiriert. Einige unserer Gespräche drehten sich um ein Thema, das im letzten Band der Saga eine große Rolle spielen wird – nämlich das der wahren Zauberer. Deswegen muss ich an dieser Stelle unbedingt ein paar Sätze aus Band 9 zitieren, die da lauten:

„Es kommt immer mal wieder vor, dass ein Mensch in einer nüchternen Welt – sei es aus Begabung oder Zufall oder weil ihn das Schicksal stolpern lässt – den Zauber erahnt, der in ihm wohnt. Er begreift es nicht so recht, doch er beginnt, den wahren Zauber zu leben. Indem er träumt, indem er sucht, indem er an etwas glaubt, das die anderen Menschen für unmöglich halten, stößt er auf eine Kraft, die eine ganze Welt verändern könnte, wenn sie entfesselt würde! Solche Menschen sind mächtig, doch sie wissen es nicht. Sie quälen sich, kommen sich in ihrer eigenen Welt wie Fremde vor und verspüren eine Sehnsucht, die kaum auszuhalten ist. Und eines Tages, vielleicht öffnen sie nur eine Tür oder spazieren durch einen dunklen Tunnel, bricht sich der Zauber überraschend Bahn: Die wahren Zauberer durchdringen die Grenzen ihrer Welt und danach ist nichts mehr so, wie es vorher gewesen ist.“

Ich glaube, ich habe auf der Frankfurter Buchmesse viele wahre Zauberer getroffen! 

Ich danke euch tausend Mal, dass ihr gekommen seid und teilweise lange gewartet habt, bis wir dann viel zu kurz miteinander sprechen konnten. Danke für eure Mitbringsel, Bilder und Geschenke. Ich war unglaublich gerührt und das besondere Leuchten dieser Tage hält immer noch an! Und verzeiht mir meine zeitweilige Unbeholfenheit – ich bin nämlich mindestens genauso schüchtern wie ihr. Es war so schön - vielen Dank!

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Auf dem Weg ...


Damit ihr mich auf der Buchmesse auch erkennt, sind die Haare wieder dunkel – ich habe gerade auf dem Hundespaziergang noch dieses aktuelle Bild geschossen: Nach dieser Person hier müsst ihr suchen! Ich bin sehr aufgeregt vor meinem Frankfurt-Besuch, viel mehr als letztes Mal, also verzeiht mir, wenn ich Fragen wirr beantworte oder eure Namen oder Gesichter nicht zuordnen kann, obwohl ich euch per Mail, Blog oder Facebook besser kenne. Ich bin am Samstag auch noch von BoD zu einer Gesprächsrunde eingeladen mit wirklich tollen Kolleginnen, die ich schon immer mal treffen wollte – nämlich Mira Valentin, Laura Newman und Anika Ackermann. Wir erklären angeblich, wie wir Fantasywelten bauen. Ich habe schon darüber nachgedacht, wie ich meine Fantasywelten baue, aber mir ist nicht viel eingefallen – daher werde ich wahrscheinlich lauter Blödsinn erzählen oder stumm nach Luft schnappen wie ein Fisch, wenn ich was gefragt werde. Kommt also besser nicht!

Hier noch mal alle offiziellen Termine zusammengefasst:

Samstag 12:00 bis 12:30 Uhr, „Gesprächsrunde Fantasy“: Auf der Bühne der Self-Publishing-Area in Halle 3.0, K11

Samstag 16:00 bis 17:00 Uhr, Meet & Greet, Self-Publisher-Stand Halle 3.0, G1

Sonntag 14:00 bis 14:45 Uhr, Signierstunde (im Grunde auch ein Meet & Greet), Messestand KDP Amazon, Halle 3.0, A 45

Montag, 1. Oktober 2018

Einzug ins Drachennest


Ich freue mich riesig, dass die Print-Ausgaben von Aschenkindel und Froschröschen ein wundervolles, neues Zuhause gefunden haben: Ab dem 8. Dezember erscheinen sie im Drachenmond-Verlag <3. Ihr wisst ja, wie ungern ich meine Schätze aus der Hand gebe. Gerade deswegen ist so ein persönlicher, mit feuriger Begeisterung und viel Herz geführter Verlag ideal für mich. Ich darf überall mitreden, habe leidenschaftliche Mitstreiter und meine Bücher bekommen Gesellschaft von lauter anderen schönen Büchern. Ich bin sehr glücklich mit dieser Entscheidung und hoffe, es werden noch weitere Bücher folgen – zum Beispiel die Aschenkindel-Fortsetzung, die ich nächstes Jahr endlich fertigschreiben möchte.

PS: Für diejenigen unter euch, die schon lange ein signiertes Buch von mir haben möchten: Wer Aschenkindel oder Froschröschen direkt beim Drachenmond-Verlag vorbestellt und seinen Signierwunsch in der Bestellnotiz angibt, bekommt das Buch signiert geliefert :-D.


Dienstag, 25. September 2018

Der Sternenforscher und Band 9



Ich vergesse oft, dass nicht alle Sumpfloch-Saga-Leser auch das Taim-Buch gelesen haben. Ich frage mich, ob man die letzten Bände der Saga anders liest, wenn man die Geschichte des Sternenforschers nicht kennt? Obwohl er meistens nicht in Erscheinung tritt, ist er eine zentrale Figur der Saga, ohne die nichts wäre, wie es ist. In Band 9 werdet ihr ihn persönlich (wieder)treffen. Wie dem Zitat zu entnehmen ist :-) ...

Um die Frage, die unweigerlich gestellt werden wird, zu beantworten (danke für das anhaltende Interesse!): Ich habe im Urlaub sehr viel geschrieben und bin mit dem Fortschritt und dem Inhalt von Band 9 mehr als zufrieden. Momentan dürft ihr mich beneiden, da ich täglich durch Amuylett oder Lettimur wandere, renne oder geistere, und es ist sehr spannend. Da der Band aber ungefähr so lang werden wird wie Band 6, werde ich mit der Rohfassung noch bis Ende November beschäftigt sein. Danach wird überarbeitet. Erscheinungstermin Januar ist sehr optimistisch gerechnet, aber möglich. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Hier noch mal meine beiden Meet & Greet-Termine auf der Frankfurter Buchmesse:

Samstag, 13. Oktober, 16 bis 17 Uhr, Messestand des Selfpublisher-Verbands, Halle 3.0, Stand G1

Sonntag 14. Oktober, 14 bis 14:45 Uhr, Messestand von KDP Amazon, Halle 3.0, Stand A 45

Für diejenigen, die ihre Taim-Wissenslücke noch stopfen wollen, bevor der neunte Band erscheint:

Sonntag, 9. September 2018

Frankfurter Buchmesse 2018


Okay, es ist wieder so weit – ich traue mich noch einmal auf die Frankfurter Buchmesse. Ihr könnt mich diesmal sowohl am Samstag als auch am Sonntag treffen. Auch wenn der Termin am Samstag „Meet & Greet“ heißt und am Sonntag „Signierstunde“, laufen beide Veranstaltungen vermutlich gleich ab – das heißt, ich bin vor Ort, signiere alles, was ihr mir unter die Nase haltet (und habe zu dem Zweck auch Postkarten dabei), und bin so nervös, dass ich womöglich eure Namen nicht zuordnen kann oder Fragen zur Sumpfloch-Saga oder anderen Büchern nicht logisch beantworten kann, weil mir vor lauter Aufregung das Denken schwerfällt. Aber ich werde mir Mühe geben und freue mich, wenn ihr Fragen mitbringt oder mir erzählt, was euch zu meinen Büchern im Kopf herumschwirrt. Ich weiß noch vom letzten Mal, dass ich es schade fand, nur so kurz mit jedem von euch reden zu können. Da es diesmal zwei Termine sind, ist vielleicht nicht so viel los und es bleibt mehr Zeit. Ich freue mich sehr auf euch!

Samstag, 13. Oktober, 16 bis 17 Uhr, Messestand des Selfpublisher-Verbands, Halle 3.0, Stand G1

Sonttag 14. Oktober, 14 bis 14:45 Uhr, Messestand von KDP Amazon, Halle 3.0, Stand A 45

Dienstag, 28. August 2018

Süß oder salzig?



Ich vermeide es ja nach Möglichkeit, Interviews zu geben :-D, aber Stella hat es irgendwie geschafft, mich zu überreden. Ihr findet das Interview auf ihrem Buchblog „Stellette Reads“.

Mittwoch, 15. August 2018

Gummi-Entchen in der Süddeutschen


Davon habe ich schon immer geträumt: Im Aufmacher des Feuilletons der Süddeutschen Zeitung als äußerst erfolgreiche Autorin bezeichnet zu werden und sogar mit einem Zitat vertreten zu sein, das da lautet: „Ich könnte heute beschließen, eine Gummi-Entchen-Odyssee im New York des vierten nachchristlichen Jahrtausends zu schreiben, und müsste keinen Agenten und keinen Verlag von meiner Idee überzeugen.“ Dazu muss allerdings gesagt werden: Es handelt es sich bei dem Artikel um eine Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Self-Publishings und natürlich dürfen die üblichen kritischen Untertöne nicht fehlen. Für Feuilleton-Verhältnisse ist die Analyse von Bernd Graff jedoch erstaunlich sachlich und aufgeschlossen ausgefallen. Ich habe mich sehr darüber gefreut!