Mittwoch, 15. August 2018

Gummi-Entchen in der Süddeutschen


Davon habe ich schon immer geträumt: Im Aufmacher des Feuilletons der Süddeutschen Zeitung als äußerst erfolgreiche Autorin bezeichnet zu werden und sogar mit einem Zitat vertreten zu sein, das da lautet: „Ich könnte heute beschließen, eine Gummi-Entchen-Odyssee im New York des vierten nachchristlichen Jahrtausends zu schreiben, und müsste keinen Agenten und keinen Verlag von meiner Idee überzeugen.“ Dazu muss allerdings gesagt werden: Es handelt es sich bei dem Artikel um eine Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Self-Publishings und natürlich dürfen die üblichen kritischen Untertöne nicht fehlen. Für Feuilleton-Verhältnisse ist die Analyse von Bernd Graff jedoch erstaunlich sachlich und aufgeschlossen ausgefallen. Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Kommentare:

  1. OMG!!!
    Ich freue mich soooooo für sich! Ich liebe deine geniale art mich mit Buchstaben, Worten, Sätzen und Büchern mich der Realität zu entreißen und mit einem verzauberndem Strudel in andere zauberhafte Welten zu nehmen.
    Für mich bist und bleibst du, für immer, mit abstand die beste Autorin der Welt!
    Bleib und schreib so wie du bist;)

    Glg Scarlett M.

    Ps: Hanns, Gem und Scarlett sind meine lieblings Charaktere

    PPs: Lissi die von meiner besten Sumpflochfreundin

    AntwortenLöschen

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google.