Donnerstag, 19. September 2013
Teetassenzauber
Diese Tasse habe ich mir am 9. August gekauft, nachdem ich nachts um drei Uhr den fünften Band der Sumpfloch-Saga bei Amazon hochgeladen hatte. Wer Band 5 gelesen hat, weiß wahrscheinlich, warum ich diese Tasse mag! Nun hilft mir die Tasse bei der Arbeit zu Band 6. Hier das Beweisfoto!
Freitag, 13. September 2013
Mittwoch, 21. August 2013
Sumpfloch-Taschenbücher
Die ersten vier Sumpfloch-Taschenbücher haben jetzt
neue Cover und sind bei Amazon bestellbar. Band 1 wird im Druck ein bisschen quietschefarbig, aber sonst sieht alles recht
hübsch aus.
Montag, 19. August 2013
Sumpfloch-Rekord
"Feuersang und Schattentraum" hat an diesem Wochenende einen Sumpfloch-Saga-Traumrekord aufgestellt. Tausend Dank dafür!!!
Freitag, 9. August 2013
Es ist da!
Heute Nacht hat "Feuersang und Schattentraum" das Licht der Welt erblickt! Ich hoffe sehr, dass es euch gefällt, und wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen!
http://www.amazon.de/Feuersang-Schattentraum-Die-Sumpfloch-Saga-ebook/dp/B00EELGRI0/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1376038520&sr=8-3&keywords=Feuersang
http://www.amazon.de/Feuersang-Schattentraum-Die-Sumpfloch-Saga-ebook/dp/B00EELGRI0/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1376038520&sr=8-3&keywords=Feuersang
Samstag, 3. August 2013
Noch ein paar Tage ...
Der fünfte Teil der Sumpfloch-Saga, „Feuersang und Schattentraum“ erscheint voraussichtlich am 10. August 2013!
(488 Seiten, 3,99 EUR)
Inhalt:
Ein Sommer der Schönheit, der Schwärze und der Verwirrungen bricht über Gerald herein: Die Stille der toten Welt, das geheimnisvolle Licht hinter den Spiegeln und ein Angriff, der Amuylett ins Chaos stürzt, lassen ihn zweifeln. Wofür schlägt sein Herz, wenn die Zeit stehen bleibt – in einer Lücke zwischen Leben und Tod?
(488 Seiten, 3,99 EUR)
Inhalt:
Ein Sommer der Schönheit, der Schwärze und der Verwirrungen bricht über Gerald herein: Die Stille der toten Welt, das geheimnisvolle Licht hinter den Spiegeln und ein Angriff, der Amuylett ins Chaos stürzt, lassen ihn zweifeln. Wofür schlägt sein Herz, wenn die Zeit stehen bleibt – in einer Lücke zwischen Leben und Tod?
Samstag, 6. Juli 2013
Schnipsel aus Band 5
Anbei ein paar Schnipsel aus Band 5 – den Rest gibt es im
August!
„Maria schaute aus dem Fenster und Gerald beobachtete ihr
Staunen. Dabei wunderte er sich einmal mehr darüber, wie seltsam doch sein
Leben verlaufen war. Eine Kindheit in zwei Welten hatte ihn innerlich in zwei
Teile geteilt und er wusste, sein Leben konnte nie ganz werden. Er würde immer
hin- und herspringen zwischen zwei Wirklichkeiten und zwei Familien. Doch
solange er das konnte, solange ihm niemand eine der beiden Welten wegnahm, war
er damit glücklich.“
„Die Soldaten auf der Straße gaben jetzt Warnschüsse ab und
forderten Haul auf, sich zu ergeben. Gleichzeitig umstellten sie das Haus. Haul
warf einen kurzen Blick durch das Geländer in die Tiefe, um die Anzahl seiner
Feinde abzuschätzen. Es waren viele. Aber es waren nicht genug, um ein
Super-Gespenst an der Flucht zu hindern. Das hoffte er zumindest.
Kurzentschlossen trat er die Balkontür ein, warf Trischa über seine Schulter
und sprang ins Innere des Hauses.“
„Ritter Gangwolf war ein großer Mann, doch Grohann war
größer. Er warf einen unangenehm dunklen, von fremdartiger Magie aufgeladenen
Schatten in den sonnigen Trophäensaal und Ritter Gangwolf merkte, dass er von
diesem Schatten nicht berührt werden wollte.“
„Ein Wolke Staub entlud sich und Scarlett setzte einen
drauf, indem sie den Staub zu einem kleinen Staubmonster versammelte, das böse
buhend durch die Gänge von Sumpfloch tobte, bis es irgendwann wieder in seine
Bestandteile zerfallen würde. Zufälligerweise begegnete das Staubmonster Hanns,
der gerade vom Haupthaus Richtung Küche gehen wollte, da er das offizielle
Frühstück hatte ausfallen lassen.“
„Es war anstrengend, in Torcks Gedanken zu schwimmen. Es war
nervenaufreibend. Thuna spürte seine Kraft und seinen wütenden Wunsch, tiefer
zu graben. Tiefer und immer tiefer. Ihr dämmerte allmählich, wonach er grub.
Eingesperrt in die Bilderwelt, die die Feen vor langer Zeit für ihn ersonnen
hatten, grub er nun nach der Wirklichkeit. Er suchte die Wahrheit. Er wollte nicht
länger betrogen werden.“
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